Bayerische Gaudi ohne lange Anreise

Das Schöne an hauseigenen Oktoberfesten ist: die Anreise ist sehr kurz. Diesen Vorteil nutzten Bewohnerinnen und Bewohner der Villa Medici in Bensheim, die am 21. Oktober 2026 ihre „Bayerische Gaudi“ im festlich geschmückten Restaurant feierten.

Bayerische Dekoration sorgte für Festzelt-Stimmung

Im „Festzelt“ hatten sich die Anwesenden bunte Herzen mit frechen Sprüchen umgehängt – da waren die ersten herzhaften Lacher zu hören. Dazu erklangen Volksmusik, Schlager und Rock ’n‘ Roll vom Musiker Stefan Bodenmüller. Schon nach den ersten Takten von „In München steht ein Hofbräuhaus“ hatte das Publikum mit den Füßen gewippt und bald darauf geschunkelt und getanzt. Die Tanzfläche war insgesamt sehr gut besucht, und das „mit einer Ausdauer, die so manch‘ Jüngeren ins Schwitzen gebracht hätte“.

Perfekte Gelegenheit für eine Vorstellungsrunde

Während der Feier hatten sich die Mitglieder des neuen Einrichtungsbeirates kurz und sympathisch vorgestellt. Dafür ernteten sie Applaus, bis die Musik weiterging. Die Feierlustigen hatten sich dazu mit Kaffee samt Käse-, Obst- und Rüblikuchen gestärkt. Mit der neu gesammelten Energie hatten sie bei einem Quiz gerätselt und Gedichten zum Thema Oktoberfest gelauscht – mit dem ein oder anderen Aha-Moment. Und die Kraft reichte auch für die Mitmachlieder, bei denen wirklich alle dabei waren. Abgerundet hatten das Programm schließlich drei Mitarbeiterinnen mit ihrer Tanzeinlage zum Lied „Fantasy Girl“ von Johnny O, wofür sie das Publikum mit Applaus belohnte.

Mit Köstlichkeiten gefüllten Mägen den Abend ausklingen lassen

Weißwürstchen und Laugengebäck sowie Knödeln mit Pilzrahmsoße mundete allen. Und mit dem kühlen Bier aus dem Fass und aus der Flasche, natürlich auch als alkoholfreie Version, zusammen mit einer Auswahl an Weinen war der Abend ein kulinarischer Volltreffer. Gemütlich endete das Fest gegen 18 Uhr und viele waren sich einig: „Dieses Oktoberfest war ein voller Erfolg, wir lachten herzlich, tanzten und haben die ein oder andere neue Freundschaft geschlossen. Die Schunkel-Griffe für eine Wiederholung nächstes Jahr sitzen jetzt schon.“

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