Mehr Zeit für Therapie

Jeder Mensch wünscht sich, im Alter möglichst lange zu Hause leben zu können. Um das zu ermöglichen, kann Tages-, Nacht- oder Wochenendpflege eine gute Möglichkeit sein. Dabei handelt es sich um ein teilstationäres Angebot, bei dem sich die pflegebedürftige Person nicht rund um die Uhr, sondern nur einige Stunden am Tag, über Nacht oder übers Wochenende in der Senioren-Residenz aufhält.

Diese Modelle eignen sich dazu, eine dauerhafte Unterbringung in einem Heim oder einer Senioren-Residenz zu vermeiden oder hinauszuzögern. Darüber hinaus entlasten sie pflegende Angehörige, insbesondere bei der Nachtwache. In anderen Fällen ermöglicht eine Tagespflege den Angehörigen, weiterhin einem Beruf nachzugehen.

In der Regel richten sich Tages-, Nacht- oder Wochenendpflege an Demenzkranke im frühen oder mittleren Stadium, die noch zu Hause leben. Der Tagespflegegast verbringt den Tag mit anderen Menschen, isst gemeinsam mit ihnen und nimmt am Programm teil. Er oder sie wird medizinisch, pflegerisch, rehabilitativ sowie psychosozial betreut und begleitet. Die Tagespflege bietet mehr Zeit für intensive therapeutische Maßnahmen.

Gerne unterstützen und beraten unsere Mitarbeiter bei Behördenkontakten. Die Pflegeversicherung übernimmt einen Teil der Kosten für die teilstationäre Tages- und Nachtpflege Pflegebedürftiger abhängig von der festgestellten Pflegestufe.

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Aktuelles

Das ändert sich mit der Pflegereform 2017

Ab Januar 2017 gilt im Bereich der Pflegeversicherung ein neues Gesetz: das Pflegestärkungsgesetz II. Eckpfeiler ist die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der sich stärker an den Bedürfnissen jedes einzelnen Menschen, an seiner individuellen Lebenssituation und an seinen ganz persönlichen Beeinträchtigungen und Fähigkeiten orientiert.

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Der Kollege mit der feuchten Nase (Beitrag des SWR)

Es ist ein echter Schnuppertag für Mensch und Tier: Einmal im Jahr dürfen Herrchen und Frauchen ihre Hunde mit zur Arbeit bringen. Auch in diesem Jahr nahmen wieder viele Firmen an der Aktion "Kollege Hund" teil. Doch es gibt auch Unternehmen, wo Hunde jeden Tag erlaubt sind. Einer dieser Betriebe ist die Seniorenresidenz Sankt Antonius in Linz am Rhein (Kreis Neuwied). Bis zu sieben Mitarbeiter bringen dort jeden Tag ihre Tiere mit.

Den Artikel des SWR zu diesem Thema finden Sie unter: http://www.swr.de/landesschau-rp

Den Film des SWR zu diesem Thema finden Sie unter: Der Kollege mit der feuchten Nase (3:47 Min.)

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