Mehr Zeit für Therapie

Jeder Mensch wünscht sich, im Alter möglichst lange zu Hause leben zu können. Um das zu ermöglichen, kann Tages-, Nacht- oder Wochenendpflege eine gute Möglichkeit sein. Dabei handelt es sich um ein teilstationäres Angebot, bei dem sich die pflegebedürftige Person nicht rund um die Uhr, sondern nur einige Stunden am Tag, über Nacht oder übers Wochenende in der Senioren-Residenz aufhält.

Diese Modelle eignen sich dazu, eine dauerhafte Unterbringung in einem Heim oder einer Senioren-Residenz zu vermeiden oder hinauszuzögern. Darüber hinaus entlasten sie pflegende Angehörige, insbesondere bei der Nachtwache. In anderen Fällen ermöglicht eine Tagespflege den Angehörigen, weiterhin einem Beruf nachzugehen.

In der Regel richten sich Tages-, Nacht- oder Wochenendpflege an Demenzkranke im frühen oder mittleren Stadium, die noch zu Hause leben. Der Tagespflegegast verbringt den Tag mit anderen Menschen, isst gemeinsam mit ihnen und nimmt am Programm teil. Er oder sie wird medizinisch, pflegerisch, rehabilitativ sowie psychosozial betreut und begleitet. Die Tagespflege bietet mehr Zeit für intensive therapeutische Maßnahmen.

Gerne unterstützen und beraten unsere Mitarbeiter bei Behördenkontakten. Die Pflegeversicherung übernimmt einen Teil der Kosten für die teilstationäre Tages- und Nachtpflege Pflegebedürftiger abhängig von der festgestellten Pflegestufe.

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Image-Kampagne der Stadt Weinheim: Mehr Anerkennung für die Pflege

Es lässt sich nicht leugnen: Die Pflege hat einen schlechten Ruf. Vermeintlich unflexible Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung, kaum Entwicklungsmöglichkeiten und viel Stress – damit verbinden viele Menschen Berufe wie Kranken- oder Altenpfleger. Dass solche Vorurteile mit der Realität in der Regel so kaum übereinstimmen, weiß Einrichtungsleiterin Mevla Pektas von der INCURA Senioren-Residenz Sankt Barbara in Weinheim.

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