Ausgezeichnete Qualität

Was wir tun, hat viel mit menschlichen Werten zu tun. Um messbar und nachvollziehbar sicherzustellen, dass wir auf gleichbleibend hohem Niveau für unsere Bewohnerinnen und Bewohner tätig sind, lassen wir uns immer wieder von verschiedenen Prüfinstitutionen begutachten und zertifizieren.

DEKRA Siegel

Qualitätsmanagement nach ISO 9001

Die wichtigste und renommierteste Zertifizierung ist die nach ISO 9001. Diese Norm legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem in Unternehmen oder Organisationen fest. Die Zertifizierung erfolgt durch die DEKRA im folgenden Rhythmus: Alle vier Jahre werden mehrere Häuser geprüft und zertifiziert. In den drei Folgejahren erfolgt jeweils ein Audit – ein spezielles Untersuchungsverfahren. Nach vier Jahren muss die Zertifizierung erneut erfolgen. Aktueller Stand ist die Norm ISO 9001:2015. Ziel der aufwändigen Zertifizierung ist es, einen nachweisbaren Rahmen für die kontinuierliche Verbesserung des Managementsystems zu schaffen und den Prozess der Verbesserung immer weiter voranzutreiben.
Weitere Informationen unter www.dekra.de/de/iso9001

Grüner Haken im Heimverzeichnis

Grüner Haken im Heimverzeichnis

Die „Heimverzeichnis gGmbH - Gesellschaft zur Förderung der Lebensqualität im Alter und bei Behinderung“ vergibt das Zertifikat „Lebensqualität im Alter – verbraucherfreundlich“. Da es mit einem grünen Haken visualisiert wird, kennt es der Volksmund schlicht als der Grüne Haken. Die INCURA-Residenzen haben sich individuell zur Begutachtung angemeldet und den Grünen Haken erhalten. Er dokumentiert detailliert unter den drei Hauptpunkten die Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde der Bewohner. Weitere Informationen unter www.heimverzeichnis.de

Ausgezeichnete Qualität

Informationen

Ehrenamt

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Sich für andere Menschen zu engagieren, kann erfüllend und sinnstiftend sein.
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Aktuelles

Das ändert sich mit der Pflegereform 2017

Ab Januar 2017 gilt im Bereich der Pflegeversicherung ein neues Gesetz: das Pflegestärkungsgesetz II. Eckpfeiler ist die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der sich stärker an den Bedürfnissen jedes einzelnen Menschen, an seiner individuellen Lebenssituation und an seinen ganz persönlichen Beeinträchtigungen und Fähigkeiten orientiert.

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Der Kollege mit der feuchten Nase (Beitrag des SWR)

Es ist ein echter Schnuppertag für Mensch und Tier: Einmal im Jahr dürfen Herrchen und Frauchen ihre Hunde mit zur Arbeit bringen. Auch in diesem Jahr nahmen wieder viele Firmen an der Aktion "Kollege Hund" teil. Doch es gibt auch Unternehmen, wo Hunde jeden Tag erlaubt sind. Einer dieser Betriebe ist die Seniorenresidenz Sankt Antonius in Linz am Rhein (Kreis Neuwied). Bis zu sieben Mitarbeiter bringen dort jeden Tag ihre Tiere mit.

Den Artikel des SWR zu diesem Thema finden Sie unter: http://www.swr.de/landesschau-rp

Den Film des SWR zu diesem Thema finden Sie unter: Der Kollege mit der feuchten Nase (3:47 Min.)

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