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Eröffnung der Vernissage „Frühlingsimpressionen“
Nach Eröffnung der Veranstaltung und Begrüßung der Bewohner und ihrer zahlreichen Gäste durch die stellvertretende Einrichtungsleitung Frau Dix, spielte das Blockflötenensemble des Rhein-Pfalz-Kreises unter der Leitung von Rita Rössler-Buckel. Es wurden Stücke aus der Barockzeit angestimmt, aber auch zeitgenössische Klänge waren zu hören. Am Klavier begleitete Franz-Georg Rössler. Patricia Kermer war mit ca. 30 Werken in Aquarell, Pastell und Acryl vertreten. Neben Blütenzauber in freundlichen Farben, waren Landschaftsimpressionen aus der Pfalz, Toskana und Mallorca zu sehen. Anlässlich eines runden 90. Geburtstages einer Bewohnerin des Hauses, übereichte Kermer ein kleines Blumenbild in Acryl. Kermer erläuterte zu einem Werk in Pastell „Wenn das Leben in eine Schieflage gerät“, dass selbst bunte Bilder – eigentlich so farbenfroh, dass sie Kinderherzen erfreuen würden, einen ernsten Hintergrund haben können. Schiefe Häuser – ohne Türen – Fenstersprossen, die wie Gitter Wirken – dicke Granitbrocken, die auf die Seele drücken. Probleme und schicksalhafte Ereignisse überrollen einen Menschen. Der fragliche „Kreideauftrag“ unterstreicht die sensible Lebenslage solcher Menschen. Trotz aller Widrigkeiten geht das Leben aber manchmal bunt weiter. Viele Bewohner nickten zustimmend – das haben sie alles schon oft erlebt. Kermer kündigte an, dass ein Aquarell „Kirche St. Gangolf in Dudenhofen“ nach Fertigstellung als Geschenk an die Seniorenresidenz geht. Für das leibliche Wohl war mit Brezeln und Sekt gesorgt. Die Ausstellung kann bis 28.06.12 im Foyer des Hauses besichtigt werden. Patricia Kermer
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Spargelessen am 27.4.2011
Wie in jedem Jahr hatten wir Ende April „hohen“ Besuch bei uns in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian: Verbandsbürgermeister Peter Eberhard kam zusammen mit seinen Amtskollegen Herrn Harald Löffler(Harthausen), Frau Ebli(Hanhofen) und den Ortsbeigeordneten Frau Ball(Dudenhofen),Herrn Bachmeier(Harthausen),Frau Irschlinger(Hanhofen). und dem Bauhofleiter Herr Schoppe in unser Haus. Die Ortsgemeinde Dudenhofen spendierte für alle Bewohner und Mitarbeiter der Senioren-Residenz Dudenhofener Spargel mit Schnitzel und Kartoffeln und auch unser Besuch nahm das Spargelgericht bei uns im Hause ein. Eine unserer Bewohnerinnen, Frau Franziska Wurz, stimmte nach dem köstlichen Mahl ein Dankeslied für den Spender an und alle waren begeistert. Mit 95 Jahren konnten sie alle Strophen des Liedes auswendig singen.Herr Eberhard versprach im nächsten Jahr wieder zukommen-das Spargelessen hat inzwischen einen festen Platz in unserem Veranstaltungskalender. Julia Schütz
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Veranstaltung mit der Liedertafel und der VHS
Seit einiger Zeit treffen sich in regelmäßigen Abständen begeisterte Sänger und Sängerinnen zum gemeinsamen Singen von Volks- und Heimatliedern in Dudenhofen. Die Idee hatte Herr Klein von der „Liedertafel“ und mit Unterstützung von Frau Kratz(Akkordeon),einem Mundharmonikaspieler und vielen Sängern der Liedertafel wird dieses Angebot in Zusammenarbeit der Volkshochschule gut angenommen und so kommen zu diesen Veranstaltungen viele Gäste auch aus umliegenden Gemeinden zum Singen.Mitte März traf man sich nun schon zum zweiten Male in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian, um unseren Bewohnern eine Freude zu machen und auch das Miteinander-Singen zu fördern. Herr Klein hatteviele Liedertexthefte dabei und so konnte jeder, der wollte auch kräftig mitsingen. Frau Schütz vom Betreuungsdienst konnte dank eifriger Unterstützung von Frau Hook(Betreuungsdienst) und den Ehrenamtlichen Frau Nord, Frau Best und Herr Vollmer 48 Bewohner im Speisesaal begrüßen und mindestens genauso viele Gäste und Angehörige. Es wurden altbekannte Volkslieder wie z. B. „Horch,was kommt von draußen rein“, „Hoch auf dem gelben Wagen“ und „Kein schöner Land“ gesungen und viele Bewohner konnten die Liedtexte sogar auswendig und sangen kräftig mit. Als Zwischeneinlage lasen einige Mitglieder der „Liedertafel“ kleine Frühlingsgedichte vor und HerrVollmer unterhielt mit ein paar Anekdoten. Zum Abschluß wurde dann noch „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ und „Lili Marleen“ gesungen. Alle- Gäste, unsere Bewohner und auch die Sänger der „Liedertafel“ waren sich einig :es war ein gelungener Freitagnachmittag, der auf jeden Fall wiederholt werden sollte.An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei allen Mitwirkenden der „Liedertafel“, besonders bei Herrn Klein und bei unseren Ehrenamtlichen für die Unterstützung bedanken.
Julia Schütz |
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Marionettentheater im März 2012
Ende März fand bei uns in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian eine Aufführungdes Saarländischen Marionettentheaters statt. Dieses Marionettentheater ist in Familienbesitz,tourt seit ca. 90 Jahren durch das Land und erfreut Jung und Alt mit ihrem Marionetten-Theater.Wir hatten uns das Märchen „Der Gestiefelte Kater“ ausgesucht. Schon 1 ½ Stundenvor Aufführungsbeginn wurde die Bühne aufgebaut, die aus Holz geschnitzten Marionetten und das mit viel Liebe und Details gestaltete Bühnenbild vorbereitet .Bewohner, die zur Kaffeezeit im Speisesaal waren, bekamen schon einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Veranstaltung. Gegen 15.30 Uhr waren alle Stühle besetzt und viele Bewohner und auch Angehörige waren unserer Einladung gefolgt. Mit beindruckenden Darstellungen und Stimmenimitationen, mit den in lebendige Figuren verwandelten Marionetten und dem liebevollen gestalteten Bühnenbildern wurde unsere Bewohner und Besucher das Märchen vom“gestiefelten Kater“ altersgerecht erzählt .Bei vielen Bewohnern merkte man, dass Erinnerungengeweckt wurden an ihre Kindheit und auch in einigen Gesprächen nach der Veranstaltung merkte man, dass es den Bewohnern gut gefallen hatte.Wir werden das Saarländische Marionetten-Theater auf alle Fälle noch mal engagieren.
Julia Schütz, Betreuungsdienst
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Wir Snoezelen!
Das aus den Niederlanden stammende Konzept des Snoezelen wurde Ende der 70er Jahre entwickelt um Menschen mit sensorischen Störungen und schwersten Behinderungen adäquate Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten zu bieten. Das Kunstwort Snoezelen setzt sich aus den beiden niederländischen Verben „snuffelen“ und „doezelen“ zusammen. „Snuffelen“ steht für das Prinzip der freien Entscheidung und „dozelen“ für Zuwendung und Geborgenheit. Das ursprünglich für schwerstbehinderte Menschen entstandene Konzept wurde in den letzten Jahren auf andere Adressatenkreise ausgedehnt.Snoezelen findet in einer entsprechenden gestalteten Räumlichkeit, in der durch harmonisch aufeinander abgestimmte multisensorische Reize Wohlbefinden und Selbstregulationsprozesse bei den Anwesenden ausgelöst wird statt. Es gibt ganze Snoezelräume, aber auch Snozelwägen, welche sich für eine Pflegeeinrichtung besser eignen, da man gerade bettlägerige Bewohner in ihrem Zimmer betreuen kann. Unser Snoezelwagen ist mit einer Wassersäule, einem Farbspiel-Projektor, einem Sternenhimmel, einer Heizmatte, einem Massagegerät, einem Duftlämpchen und natürlich mit einem CD-Spieler mit entsprechender Entspannungsmusik ausgestattet. Diese Mittel verhelfen unseren Bewohnern zu entspannen und regen deren Wahrnehmung an. Die vielfältigen, positiven Wirkungsweisen des Snoezelen werden immer wieder durch Beobachtungen, Erfahrungsberichte und einige Untersuchungen bestätigt.
Kristin Lutz – Ergotherapeutin |
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Die Narren sind los...
Am ersten Februarwochenende fand im Speisesaal die diesjährige Faschingsveranstaltung für Bewohner, Angehörige und Freunde des Hauses statt.Herr Patzer von der Offenen Selbsthilfegruppe hatte den Dirmsteiner Spielmannszugzu uns eingeladen, der ein 2 ½ stündiges Programm vorbereitet hatte. Bei Kaffee,„Berlinern“ , Salzstangen und kühlen Getränken konnten die Bewohner das vielseitige Programm genießen.Ein Tanzmariechen tanzte durch den Speisesaal, Majoretten-Mädchen zeigten ihr Können und mehrere Tanz-Einlagen erfreuten unsere Gäste.Eine Polonaise durch den Saal fand auch noch statt und die Bewohner die noch gut zu Fuß waren, reihten sich gerne ein und „wanderten“ durch den Saal. Für die musikalische Begleitung sorgte unser ehrenamtlicher Mitarbeiter Herr Schmidtchen mit seinem Akkordeon und auch Herr Vollmer-auch ein ehrenamtlicher Mitarbeiter-war Fotoreporter und trug noch eine Büttenrede vor. Es wurde geschunkelt und geklatscht, Rucki-Zucki (Sitztanz) getanzt und bei den Stimmungsliedern kräftig mitgesungen. Einige Bewohner hatten sich auch die Mühe gemacht, sich zu verkleiden und so war ein wirklich „kunterbuntes“ Publikum beimnärrischen Treiben dabei.
Julia Schütz- Betreuungsteam |
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10-jähriges Jubiläum Seniorenresidenz Sankt-Sebastian Dudenhofenam 14.1.2012
Am 14.1.2012 wurde in der Senioren-Residenz Sankt-Sebastian das 10-jährige Jubiläum gefeiert. Zu diesem Festtag waren sehr viele geladene Gäste, Bewohner, Angehörige und Freunde des Hauses gekommen. Der festlich dekorierte Speisesaal war voll besetzt. Zu Beginn der Festveranstaltung sang Frau Körner-sie wurde am Klavier von Frau Karin Schellenberger begleitet- ein Lied von Mozart vor. Frau Ehrhardt-Steck begrüßte im Anschluß alle Festgäste und bedankte sich in ihrer Ansprache bei Ihren Mitarbeitern für den vorbildlichen Einsatz und die geleistete Arbeit und betonte, dass ohne einem gut funktionierendem Team eine erfolgreiche Arbeit nicht zu schaffen ist. Herr Bochem-Geschäftsführer der Incura-Gruppe gratulierte Frau Ehrhardt-Steck zum Jubiläum und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Danach trug Frau Körner mit ihrer Begleitung ein weiteres Lied vor und begeisterte mit ihrer Sopranstimme das Publikum. Einige Gäste, die das Lied kannten, summten im Hintergrund mit. Nun sprach Landrat Clemens Körner ein paar Grußworte und berichtete über den Weg, wie es zu der Errichtung der Seniorenresidenz in Dudenhofen unter seiner Tätigkeit als Orts- und Verbandbürgermeister gekommen ist und welche Hürden zu überwinden waren. Er bedankte sich auch bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, die viele Stunden mit den Senioren verbringen und mit dazu beitragen, dass sich die Bewohner heimisch in der Senioren-Residenz fühlen. Herr Bürgermeister Eberhardt richtete noch Grüsse der Orts-und Verbandsgemeinde aus und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit auch mit den Vereinen in der Ortsgemeinde, die gerne auch hier in der Senioren-Residenz gastieren und den Bewohner eine Freude bereiten. Einige Mitarbeiter (Frau Heim-Ullrich, Herr Stein,Frau Dix, Frau Dobberstein, Frau Schütz, Frau Hook, Frau Schäfer) sind schon von Beginn an dabei und feierten ihr 10-jähriges Dienstjubiläum und wurden von Frau Ehrhardt-Steck geehrt. Auch drei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen unterstützen die Betreuung von Anfang an (Frau Lutz, Frau Malmer, Frau Nord) Herr Patzer von der Offenen Selbsthilfegruppe bedankte sich in seiner Grußrede bei seinen vielen Helfern und erinnerte auch nochmal an den Gründer der Selbsthilfegruppe Herr Roman Patzer, der leider im vorletzten Jahr verstorben ist Zum Abschluß des Festprogramms trat die Volkstanzgruppe Mutterstadt in einer schönen, traditionellen Tracht auf und brachte auch ihre guten Wünsche zum Jubiläum mit vier volkstümlichen Tänzen. Nun lud Frau Ehrhardt-Steck noch zum Sektempfang und einem kleinen Imbiß ein, den unser Küchenchef mit seinem Team anbot. Es wurde noch bis in den Abend viel geredet und Erfahrungen und Ideen ausgetauscht. Im Speisesaal war ein grundiertes Mosaik-Bild aufgehängt und die Festgäste hatten die Gelegenheit ein Teilbild zu malen und viele beteiligten sich mit ihrer Malkunst. Dieses Bild ist eine bleibende Erinnerung an die schöne und erfolgreiche Jubiläumsfeier. Julia Schütz
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Hundebesuche in Sankt Sebastian
„Tiere öffnen Türen, die zwischenmenschlich oft verschlossen bleiben“
Die Bewohnerin Frau S. leidet seit Jahren unter schweren Depressionen. Sie lebt sehr zurückgezogen und nimmt kaum Kontakt zu ihren Mitmenschen auf. An Tagen, an denen Frau Jung die Bewohner der Residenz mit ihren beiden Parson Russel Terriern und ihrem erst wenige Monate alten Königspudel besucht, ist Frau S. kaum wieder zu erkennen. Sie wirkt fröhlich und lockt die Hunde zum Streicheln. Sie lacht und ihre Augen strahlen. Auch bei bettlägerigen Bewohnern wie Frau B., die kaum noch Reize aus der Außenwelt aufnehmen kann und bereits starke Kontrakturen und Spastiken aufweist, gleicht es einem kleinen Wunder wie sie plötzlich ihre Hand öffnet um den Hund zu berühren und ein leichtes Lächeln auf ihrem Gesicht erkennbar wird. Gerade alte Menschen haben kaum Möglichkeiten das Bedürfnis nach Zärtlichkeiten auszuleben. Körperliche, zärtliche Annäherungen sind im Alter aus verschiedenen Gründen kaum vorhanden.Für Menschen mit Kontaktschwierigkeiten kann ein Tier zur Brücke der kommunikativen Annährung werden, da es Gesprächsstoff liefert. Viele Menschen kennen die Freude, wenn der Hund mit wedelndem Schwanz einen stürmig begrüßt.Tiere bieten uns Menschen nicht nur Zuwendung und Begleitung, sondern sie motivieren alte wie auch junge Menschen zu mehr Lebensfreude. Die Spontanität der Tiere ohne Berührungsängste gegenüber Menschen fördern Vertrauen, was sich positiv auf den Umgang mit dem Therapeuten und anderen Menschen überträgt. Lebensqualität ist erreicht, wenn wir das Bedürfnis zu lieben, zu haben und zu sein realisieren können.Zahlreiche Studien ermitteln, dass Tiere beim Menschen stressreduzierend wirken können. Über Experimente fanden Forscher heraus, das der Blutdruck der Probanden sich senkte, sobald sie ein Tier streichelten oder aber ein Tier anwesend war.Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei Frau Jung bedanken, dass sie uns ehrenamtlich mit ihren Vierbeinern besuchen kommt.

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Weihnachtsfeier am 17.12.2011
Die diesjährige Bewohner-Weihnachtsfeier fand am letzten Adventssamstag im Speisesaal der Seniorenresidenz statt. Eingeladen hierzu hatte neben Frau Ehrhardt-Steck und dem Betreuungsteam auch die OSHG mit Herrn Patzer. Der liebevoll dekorierte Speisesaal war voll besetzt mit Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Mitgliedern und Freunden der Selbsthilfegruppe.
Nach einer Begrüßung durch unsere Einrichtungsleitung Frau Ehrhardt-Steck, gab es Gebäck, Kuchen und Kaffee.
Herr Patzer hatte den Nikolaus eingeladen. Nachdem unsere Bewohnerin Frau Wurz ein Nikolausgedicht auswendig aufgesagt hatte und die anderen Besucher ein Nikolauslied gesungen hatten, gab es für alle Bewohner ein kleines Weihnachtsgeschenk. Danach künidgte Frau Schütz - die an diesem Tag durch das Programm führte - die Theatergruppe Dudenhofen an. Es ist schon Tradition, dass die Theatergruppe Dudenhofen (unter der Leitung von Herrn Burger) in der Weihnachtszeit ein kleines Theaterstück aufführt. In diesem Jahr fand diese Aufführung im Rahmen unserer Weihnachtsfeier statt. Eine "Frau am Steuer" sorgte für angenehme Unterhaltung und wurde mit lautstarken Applaus bedacht. Bis zum nächsten Programmpunkt wurden mehrere altbekannte Weihnachtslieder gesungen und unsere Ehrenamtlicher Herr Vollmer trug Weihnachtsgedichte vor. Dann erfreute uns die Kinderballettgruppe von Frau Hünecke mit einem schönen Balletttanz. Zum Abschluss belgeitete Frau Aldag auf ihrem E-Piano noch bei den traditionellen Weihnachtsliedern "Oh du fröhliche" und "Oh Tannenbaum" und man merkte, dass die Bewohner gerührt werden und alte Erinnerungen an Weihnachten geweckt wurden. Einige Bewohner blieben noch eine Weile im Speisesaal und saßen mit der Selbsthilfegruppe in gemütlicher Runde und bei Weihnachtsmusik vom Band zusammen.
Julia Schütz
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101. Geburtstag von Frau Anna Steiger
Am vergangenen Samstag, dem 29.10.2011 feierte unsere älteste Bewohnerin Frau Anna Steiger aus Harthausen ihren 101. Geburtstag. Ihre Familie hatte eine festliche Tafel mit Sektempfang, Brezeln, Kaffee und Kuchen gerichtet. Am späten Vormittag trug der Singkreis der Senioren-Residenz unter der Leitung von Frau Frauke Aldag einige Lieblingslieder und ein Geburtstagsständchen für die Jubilarin vor, die sichtlich gerührt war und sich als geübte Chorsängerin das Mitsingen nicht verbieten ließ. Zahlreiche Gratulanten – darunter Landrat Herr Clemens Körner ,Verbandsbürgermeister Peter Eberhardt, Ortsbürger-meister Herr Harald Löffler aus Harthausen und Herrn Peter Patzer, Vorsitzender des Heimbeirats und der Selbsthilfegruppe – waren gekommen, um mit der immer noch lebenslustigen Bewohnerin zu feiern. Sie ist bei allen Betreuungsangeboten und Festen der Senioren-Residenz aktiv dabei, näht immer noch sehr gerne (sie war Schneiderin von Beruf) und ist glücklich, „das alles noch erleben zu dürfen und auch immer noch etwas Neues zu lernen.“
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Bauernfest der OSHG am 15.10.2011
Das schon zur Tradition gewordene Bauernfest in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian fand am zweiten Wochenende im Oktober statt. Eingeladen hierzu hatte die Offene Selbsthilfegruppe (Herr Patzer und sein Team). Der Speisesaal war reichlich mit Gemüse und Obst-gespendet von Bauern aus der Verbandsgemeinde Dudenhofen( u. a.Fam. Geil, Fam.Henkel , Fam.Schewis)- dekoriert. Strohballen und Kürbisse sorgten für eine herbstliche, bäuerliche Atmosphäre. Die Blumen-und Präsentgalerie aus Lingenfeld bot herbstliche Blumengebinde und Dekorationsartikel an. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Blaskapelle Dudenhofen mit altbekannten Stimmungsliedern und es wurde kräftig mitgesungen und geklatscht…Im Gartenbereich hatten die Gäste die Möglichkeit Tiere zu streicheln. Frau Sattler aus Dudenhofen war mit zwei Ponys und einem Hund zu Besuch. Außerdem konnte man auch noch einen Hasen streicheln. Viele Bewohner nutzten dies, um alte Erinnerungen an ihre Haustiere aufleben zu lassen und darüber zu erzählen. Auch Erinnerungen an die Erntearbeit in jungen Jahren und Erlebnisse wurden aufgefrischt. Die Tiere wurden dann in den Speisesaal vor die Bühne geführt und von Pater Emmerling aus Harthausen gesegnet-sowie auch die reichliche Ernte und die anwesenden Gäste. Das Küchenteam unter der Leitung von Herrn Metzger sorgte dann noch für den kulinarischen Schlusspunkt. Es gab ein typisch pfälzisches Gericht „Fleschknöpp“ mit Meerettichsosse und Kartoffeln. Dank vieler helfender Hände und viel ehrenamtlicher Unterstützung war es wieder einmal ein sehr gelungener, bunter Nachmittag in der Seniorenresidenz.
Julia Schütz Betreuungsdienst
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Apfelfest in der Senioren-Residenz 2011
Mitte September fand in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian das 1.Apfelfest statt. Dazu eingeladen hatte die Offene Selbsthilfegruppe. Der Speisesaal war mit reichlich Äpfeln und Herbstblumen bunt dekoriert. Auf den Tischen standen Blumentöpfe mit „Apfelsteckern“, die von Bewohnern im Kreativen Gestalten gebastelt worden waren.Zum Kaffee gab es ein großes Angebot an verschiedenen Apfelkuchen, die von Angehörigen, Ehrenamtlichen und der Offenen Selbsthilfegruppe gespendet wurden.Für die musikalische Unterhaltung sorgten Heinz Staffen und Reinhard Ritter- auch „Sorgenbrecher“ genannt- mit altbekannten Schlagern und Stimmungsmusik. Einige tanzbegeisterte Paare fand man auch auf der Tanzfläche. Als kleine Einlage konnten Bewohner und Gäste beim Wilhelm Tell Apfelspiel mitmachen. Mit einem Tennisball- jeder hatte drei Versuche- musste man versuchen, einen Apfel auf der Nase eines riesigen Stoffnashorns zu treffen. Das machte einen Riesenspaß.Herr Vollmer erfreute noch mit ein paar Gedichten und kurze Geschichten zum Thema Apfel die anwesenden Bewohner und Gäste.Wieder war es ein sehr gelungener Nachmittag, der mit einem leckeren Abendessen-Flammkuchen, Käseteller, Apfelwein und Apfelsaft- endete.
Julia Schütz
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Ehrenamtausflug in den Karlsruher Zoo
Am Donnerstag den 29. September 2011 fand unser alljährlicher Ehrenamtausflug statt. Wie bereits beim letzten Ehrenamttreffen abgestimmt, besuchten wir den Karlsruher Zoo. Es hatten sich 13 ehrenamtliche Mitarbeiter angemeldet, Begleitung des Betreuungsdienstes fand seitens Frau Hook und Frau Lutz statt. Wir trafen uns um 10.30 Uhr an der Seniorenresidenz Sankt Sebastian um gemeinsam zum Bahnhof zu fahren, wo unser Zug pünktlich um 11.00 Uhr Richtung Karlsruhe am Gleis abfuhr. Am Zoo angekommen, konnten wir bei herrlichem Wetter die Tiere beobachten, Eis essen und Boot fahren. Als wir alles besichtigt hatten, traten wir die Heimreise an um anschließend noch in Dudenhofen im Restaurant „Ganerb“ den Abend bei einem gemütlichen Essen ausklingen zu lassen. Für Unterhaltung sorgten Herr Vollmer, der mit seinen Witzen nicht nur unsere Gruppe sondern auch andere Restaurantgäste belustigte und Herr Schmidtchen, der auf seinem Schifferklavier Seemanslieder und Volksmusik spielte. Alles in Allem war es wieder einmal ein sehr gelungener Ausflug der jeden erfreute. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern bedanken und sagen, dass wir uns glücklich schätzen immer auf sie zählen zu können!
Kristin Lutz (Betreuungsdienst)
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Brunnenfest im Juli 2011
Am zweiten Juli-Wochenende fand in der Senioren- Residenz Sankt Sebastian in Dudenhofen ein Brunnenfest statt. Eingeladen hierzu hatte die Offene Selbsthilfegruppe unter Vorsitz von Herrn Peter Patzer. Nach einer kurzen Begrüßung der Ehrengäste Frau Evi Ehrhardt-Steck( Einrichtungsleitung), Herrn Ortsbürgermeister Herr Peter Eberhardt und den beiden katholischen Pfarrern Herr Hary und Herr Dörzapf wurde der neu gestaltete Brunnenplatz vor dem Eingang der Senioren- Residenz eingeweiht und von Pfarrer Hary gesegnet. Dieser Platz dient einmal als Erinnerungsort für unseren leider viel zu verstorbenen Mitarbeiter und Gründer der OSHG Herr Roman Eggert .Außerdem haben- so Frau Ehrhardt-Steck -Bewohner und Besucher die Möglichkeit, Ruhe, ein wenig Besinnlichkeit, aber auch Fröhlichkeit zu genießen.Das neu geschaffene Plätzchen ist eine Bereicherung für die Senioren- Residenz und stellt zusammen mit dem mediterranen Staudenbeet, dass vor 2 Jahren im Rahmen des Projektes“ Wir schaffen was gemeinsam“ angelegt wurde und weitere optischen Attraktion dar.An dieser Stelle bedankt sich die OSHG bei der Kreis- und Stadtsparkasse Speyer für die großzügige Spende.Bei der Gestaltung des Brunnenplatzes wurde Herr Patzer (OSHG) von Herrn Dennis Becker und Herrn Dieter Stein tatkräftig unterstützt.. Musikalisch gestaltet wurde die kleine Feier vom Fanfarenzug Dirmstein, der auch ein Lied Roman Eggert –dem Gründer der Selbsthilfegruppe widmete. Herr Patzer bedankte sich herzlichst bei allen Mitwirkenden. Im Anschluss gab es im Speisesaal Unterhaltungsmusik mit Hans Lützel. Der eine oder andere nutzte die geliebte Schlagermusik für eine kleine Tanzrunde. Das Küchenteam der Senioren - Residenz verwöhnte die Gäste mit Pfälzer Spezialitäten und so wurde noch bis 18 Uhr fröhlich gefeiert.
Julia Schütz |
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Generalprobe „Die Bännelhosse“ 2011
Am 15.September war es wieder soweit. Die TheatergruppeDudenhofen hatte uns zur Generalprobe ihres neuen Stückeseingeladen. Mit einer kleinen Gruppe von Bewohnern machten wir uns zusammen mit ehrenamtlichen Helfern auf den Weg in die Dudenhofener Festhalle .In diesem Jahr gibt es eine Welturaufführung.Frau Edeltraut Müller hat die Komödie „Die Bännelhosse“(in pfälzischer Sprache) extra für die Theatergruppe geschrieben. Sie handelt von einem Ehemann, der in der Zeit, in der seine Ehefrau bei ihrer kranken Mutter weilt, von der besten Freundin seiner Frau zum Seitensprung verführt werden soll. Diese lässt aus Unachtsamkeit ihre „Bännelhosse“( heißt String) auf dem Sofa liegen und die polnische Hausangestellte, die früher aus dem urlaub kommt, macht ihrem Chef die Hölle heiß. Dann tauchen auch noch ein Einbrecher und der Ehemann der besten Freundin auf, so dass für einige Verwechslungen und komische Situationen gesorgt ist…In der Spielpause gab es für uns einen kleinen Umtrunk und am Schluß kamen die Schauspieler zu den Bewohnern und unterhielten sich noch ein bisschen.Für unsere Bewohner war der Ausflug ins Theater eine gelungene Abwechslungund manch einer sagte: „Ich freue mich schon wieder auf das nächste Mal“.
Julia Schütz, Betreuungsdienst |
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Sommerfest 2011 mit mexikanischem Flair in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian
Am zweiten Augustwochenende fand in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian das Sommerfest statt, das in diesem Jahr mit mexikanischem Flair gefeiert wurde. Der Speisesaal war in den Farben der mexikanischen Flagge (grün-weiß-rot ) bunt geschmückt, auf jedem Tisch stand ein Topf mit Chilischoten und mexikanischem Fähnchen, die Bühne war mit selbst gebastelten Kakteen und Sombreros dekoriertund an der Decke hingen bunte Girlanden mit „mexikanischen“ Dingen, wie Maiskolben und Chili –selbst gebastelt in der Kreativgruppe mit Frau Lutz. Frau Ehrhardt-Steck eröffnete gegen 14.30 Uhr das Fest und begrüßte die vielen Bewohner und auch die vielen Gäste - darunter Herrn Peter Eberhardt (Bürgermeister), Herrn Clemens Körner (Landrat), Herrn Lardon, Herrn Dudenhöfer und Frau Ball.
Nach dem Kaffeetrinken begann das Programm, durch das Frau Schütz vom Betreuungsdienst führte mit peppiger Unterhaltungsmusik der "Sorgenbrecher". Die erste Tanzrunde wurde eröffnet und alsbald war die Tanzfläche gut gefüllt.Danach trat die mexikanische Tanzgruppe vom deutsch-mexikanischem Kulturkreis Amistad Speyer auf. Diese erfreuten alle in ihren wunderschönen mexikanischen Kleider mit Volkstänzen aus Mexiko und animierten so den ein oder anderen zum Mittanzen und Mitbewegen.Draußen im Garten und auch im Speisesaal waren verschiedene Stände aufgebaut.So gab es zwei Stände mit Schmuck (Frau Damarau / KreativWerkstatt und Frau LindeFath-Weinkämmerer), einen Verkaufstand mit Hausgemachte Konfitüren, Gelees und Chutneys (von Frau Sabine Haas-Grundhöfer – Schwegenheim), einen Stand der Blumen, Dekoartikel und Präsentgalerie Dickerhof (aus Lingenfeld).
Außerdem konnte man am Stand der Offenen Selbsthilfegruppe ein Gläschen Sekt genießen, am Glücksrad drehen oder ein Los für die Tombola (mit vielen schönen Sachspenden von der Volksband und Kreisspaarkasse Dudenhofen, der Löwen- und Schillerapotheke Dudenhofen, der Sebastianus-Apotheke Harthausen, der Rheinpfalz und von privat) kaufen. Der Betreuungsdienst (Frau Hook) bot noch einen Bücherflohmarkt an. Für den Getränkeausschank waren Herr Koger und Herr Löffler von der Freiwilligen Feuerwehr Dudenhofen zuständig, die uns schon das neunte Jahr unterstützen.
Gegen 17 Uhr gab es dann Grillspezialitäten mit verschiedenen Salaten und Chili con Carne - vom Küchenteam der Senioren-Residenz gegrillt/gekocht.Nach dem reichhaltigen Büffet zog es noch einige Bewohner auf die Tanzfläche zur Abschluss -Tanzrunde und dann war das Sommerfest auch schon wieder zu Ende.
Ein herzliches Dankeschön geht auch noch mal an alle Ehrenamtliche, die das Betreuungsteam und die Alltagsbegleiter kräftig unterstützt haben.
Julia Schütz
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Spargelessen in der Seniorenresidenz St.Sebastian Dudenhofen
In der Spargelzeit ist es nun schon eine Tradition geworden, dass uns Bürgermeister Peter Eberhardt in der Seniorenresidenz besucht und zusammen mit allen Bewohnern und Mitarbeitern Dudenhofener Spargel gegessen werden. Gespendet werden die Spargel von der Ortsgemeinde und der Küchenchef der Seniorenresidenz stellt ein leckeres Essen zusammen. Am 17.06.2011 ab 12 Uhr war der Speisesaal gut gefüllt und alle Bewohner erfreuten sich an der Dudenhofener Delikatesse. Bürgermeister Eberhardt kam in diesem Jahr in Begleitung von Frau Ball und einer Gruppe aus der Partnergemeinde Martell , u.a. mit Bürgermeister Georg Altstätter und der amtierenden Erdbeerkönigin zum Spargelessen in die Residenz. Unsere Bewohner ließen es sich nicht nehmen, dem Besuch ein kleines „Ständchen“ zu geben und sich beim „Spender“ mit einem „Trullala“ zu bedanken.Leider geht die Spargelzeit nun dem Ende zu, aber wir freuen uns alle schon wieder auf das Spargelessen im nächsten Jahr.
J.Schütz
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Ein gelungener Abend
Grillfest Wohnbereich B2 Sankt Sebastian Dudenhofen
„Ein nettes Zusammensein im kleinen Rahmen und den Sommer genießen“ – so waren die spontanen Gedanken des Wohnbereiches B2 der Seniorenresidenz Sankt Sebastian, als man zum Grillfest am 18.06.11 eingeladen hatte. Doch aufgrund großer Resonanz wurde aus dem kleinen Festchen ein größerer Kreis mit fast 75 Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern. Auch der Heimbeirat fand sich ein und spendete spontan Sekt dazu. Nur das Wetter wollte nicht so recht, so dass alles, bis auf Grill, kurzfristig in den Speisesaal umziehen musste. Draußen trotzdem Herr Krüger als Wohnbereichsleiter mit tatkräftiger Unterstützung von den Angehörigen Herrn Boos und Herrn Mayer dem teilweise einsetzenden Regen und grillten unzählige Steaks, Bratwürste und Frikadellen. Doch die vielen Salat- und Nachtischspenden der Angehörigen sorgten dafür, dass niemand „im Regen stehen blieb“ sondern alle reichlich satt wurden. Bier, Wein und Nullprozentiges gab es freilich auch. Herzhaft lustig wurde es, als Frau Wurz mit ihren zarten 94 Jahren mit Gedichten beeindruckend übersprudelte, welche an Witz nicht zu übertreffen waren. Nach dem reichlichen Essen wollten die Kalorien wieder abgebaut werden, was am Besten mit einer spontanen Tanzrunde ging. So hat manch einer seit langem mal wieder getanzt. Glücklich und probesatt ging es dann nach Hause – wobei hier unsere Bewohner klar im Vorteil waren, denn sie hatten den kürzeren Weg.
Manfred Krüger
Wohnbereichsleiter B2
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Ausflug der „besondern Art“
Zusammen mit 6 Bewohnern und Frau Nord (Ehrenamtliche Mitarbeiterin) fuhren wir mit unserem Bus zur Grundschule Dudenhofen. Die Rektorin der Schule hatte uns eingeladen, die Kunstausstellung der Grundschüler zu besichtigen.
Die Schüler und Schülerinnen hatten sich sehr viel Mühe gegeben und verschiedene Kunstwerke ausgestellt. So gab es Handarbeiten, Webarbeiten, Gipsarbeiten und viele verschiedene Maltechniken zu sehen. Unsere Bewohner waren begeistert von den vielseitigen Bildern und auch von dem großzügig gestalteten Schulgelände.
Erinnerungen an die eigene Schulzeit wurden wach und ausgetauscht.
Da die Kindertagesstätte „Naseweis“, die uns mit ihren Kindern in regelmäßigen Abständen besucht, direkt neben der Grundschule liegt, statteten wir den ganz Kleinen auch noch einen Besuch ab. Wir kamen mitten in eine Musikstunde mit den 2- jährigen und eine Bewohnerin gesellte sich dazu und sang mit den Kindern und auch die anderen Bewohnerinnen nahmen Kontakt mit den Kindern auf. Danach mussten wir uns jedoch verabschieden, denn das Mittagessen stand vor der Tür.
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„Die Verbindung zu Menschen macht unser Leben wertvoll“
Durch die steigenden Anforderungen an die Betreuung älterer Menschen, wird das Einbeziehen ehrenamtlich tätiger Mitarbeitern immer wichtiger. Daher ist die Unterstützung des Betreuungsdienstes durch ehrenamtliche Mitarbeiter/innen ein integrativer Bestandteil unseres Betreuungskonzeptes.
Ehrenamtliche Mitarbeiter setzen einen Teil ihrer Freizeit für Mitmenschen ein und bereichern dadurch den Alltag beider Parteien.
In diesem Jahr kann sich die Senioren-Residenz Sankt Sebastian in Dudenhofen über die derzeit 35 ehrenamtlichen Mitarbeiter im Alter zwischen 13-80 Jahren und aus den unterschiedlichsten Berufen und Lebensumständen glücklich schätzen.
Diese bereichern auf unterschiedlichste Art und Weise das Leben der Bewohner. So sind Spaziergänge, Gespräche und Spiele genauso wertvoll wie die einfache Gesellschaft und das Gefühl von Nähe.
Einige Bewohner haben kaum Angehörige und Bekannte und sind daher für jede kleine Aufmerksamkeit dankbar, welche im stressigen Pflegealltag leider oft zu kurz kommt.
Wenn auch Sie Interesse daran haben, Ihr Leben durch die „Verbindung zu Menschen wertvoller zu machen“ – laden wir Sie herzlich ein unser Haus und unsere Bewohner kennen zu lernen und durch eine ehrenamtliche Tätigkeit, egal in welchem Umfang, Menschen glücklich zu machen.
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(Heimleitung, Betreuungsdienst und Ehrenamtliche der Residenz) |
Orientalischer Tanz mit Frau Karsch
Am vergangenen Wochenende wurden die Bewohner der Seniorenresidenz St.Sebastian in die Welt des Orients entführt. Zusammen mit Ihren Tanzgruppen „El Fayoum“ und „El Javahir“ hatte „Zaphira“(Petra Karsch) ein buntes Showprogramm zusammengestellt. Es umfasste klassischen Orientalischen Tanz(Bauchtanz),Arabic Flamenco-eine Mischung aus Flamenco und Bauchtanz), Bollywood(Tänze aus Indien) und Folklore(Stocktanz aus Oberägypten). In
ihren wunderschönen Kostümen begeisterten die 10 Tänzerinnen im Alter von 13- 60 Jahren unsere Bewohner, die sich zahlreich im Speisesaal eingefunden hatten. Die Gruppe trainiert schon seit mehr als 6 Jahren in der Tanzschule Thiele, Speyer, vorher an der VHS und haben bereits mehrere Tanzshows(„ Orient-Express 2006 und „Oriental-Dreams“ 2009) veranstaltet. Eine Bewohnerin, die im vergangenen Oktober ihren 100. Geburtstag feierte, sagte: „Es ist toll, was ich hier in der Seniorenresidenz in meinem Alter noch erleben darf“ und erfreute sich vor allem als ehemalige Schneiderin an den Kostümen. Bei dem einen oder anderen Bewohner bemerkte man, dass manche Bewegungen versucht wurden, nachzumachen und es wurde im Takt zur Musik mitgeklatscht. Die fleißigen Tänzerinnen wurden mit einem großen Applaus verabschiedet und deuteten an, dass sie sehr gerne noch mal zu uns in die Residenz kommen möchten.
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Männerstammtisch in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian
Am vergangenen Freitag haben wir nach großer Ankündigung in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian den Vatertag im Rahmen des „1. Stammtisches“ nachgefeiert.
Dank dem schönen Wetter, konnten wir eine Tafel auf der Terrasse passend zum Thema blau-weiß eindecken. Das Bierfass – eisgekühlt – wurde angestochen und gegen 15.00 Uhr trafen die ersten Herren ein. Nach anfangs eher verhaltener Stimmung wurde die Runde nach dem 1. Bierchen und ein paar Witzen von Herbert Vollmer, unserem Ehrenamtlichen Mitarbeiter, immer lockerer. Auch für Alkohol-freies Bier war gesorgt. Insgesamt waren ca. 16 Herren vom Haus und auch von außerhalb gekommen und genossen ihr Bier, Brezeln und Erdbeeren in geselliger Runde - natürlich kostenlos. Herr Peter Patzer, Leiter der Offenen Selbsthilfegruppe, organisierte Schlagermusik, es wurden Karten gespielt und erzählt.
Allen Herren gefiel der Stammtisch sehr gut und nach diesem Erfolg, werden auch in Zukunft die Männer der Residenz auf Bier und Brezeln zusammen kommen.
Selbstverständlich sind auch wieder Herren vom Dorf oder Umgebung herzlich eingeladen.
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| Erster Ausflug der Rollstuhlspazierganggruppe
Am Donnerstag den 12. Mai fand der erste Ausflug der neu gegründeten Rollstuhlspazierganggruppe in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian statt. Zum Ausflug hatten sich 5 Ehrenamtliche und zwei Mitarbeiter des Betreuungsdienstes angemeldet. So traf sich die Gruppe pünktlich um 14.30 Uhr am Empfang der Residenz, um mit den sieben Rollstuhlfahrern und zwei Bewohnern die zu Fuß gingen einen Spaziergang zum Abenteuerspielplatz zu unternehmen.
Wir liefen durchs Dorf und über den Friedhof, haben den neuen Kindergarten bewundert und die Sonne und die frische Luft genossen. Circa eine halbe Stunde später sind wir am Spielplatz angekommen, wo die Betreiber des Kiosk´s so freundlich und hilfsbereit waren uns Tische und Stühle zu stellen. Dort saßen wir gemütlich unter Bäumen, packten die Lunchpakete aus und plauderten. Eine Stunde später haben wir uns auf den Heimweg gemacht und sind entspannt und gut gelaunt wieder an der Residenz angekommen.
An dieser Stelle möchte ich unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern ein herzlicher Dank aussprechen.
Wir möchten auch in Zukunft weitere Rollstuhlspaziergänge veranstalten und werden diese rechtzeitig bekannt geben...
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Konzert mit Frau Körner und ihren Musikschülern
Am Samstag vor Muttertag im Mai besuchte uns - wie es eigentlich schon Tradition ist -Frau Körner mit ihren Musikschülern. Hatte sie uns in den letzten Jahren mal in die Opernwelt mit Stücken aus „Der Freischütz“ und „Die Zauberflöte“ entführt, war dieses Mal aus dem Leben von Wolfgang Amadeus Mozart aus der Sicht einer Motte „Die Mozartmotte“ zu hören. DieMusikschüler spielten auf der Altflöte(in Klavierbegleitung) und auf dem Klavier kurze Stücke und unsere Bewohner erfreuten sich an der klassischen Musik und der ein oder andere erzählte, dass er früher auch mal Klavier gespielt hat bzw. die Mozartmusik sehr gerne höre. Im Anschluss an das kleine Konzert trug Herr Vollmer - unser Ehrenamtlicher- noch ein paar Muttertagsgedichte vor und es wurde noch ein bisschen über Muttertag in kleiner Runde erzählt.
Julia Schütz
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Silberlocken bei uns zu Gast in der Seniorenresidenz
An einem Dienstagnachmittag im Mai feierten bei uns in der Seniorenresidenz St.Sebastian die Schifferstadter Oldie-Truppe „Silberlocken“ in unserem Speisesaal ihre musikalische Premiere.
Mit einem bunt gemixten Programm -bestehend aus alten Schlagern zum Mitsingen, Mitklatschen und in Erinnerungen schwelgen - erfreuten die sechs Musiker- ausgerüstet mit Keyboard, Gitarren und Akkordeon und schönen Stimmen- den gut gefüllten Speisesaal. Dank Unterstützung dreier ehrenamtliche Mithelfer(Frau Nord, Frau Best, Herr Vollmer) konnte Frau Schütz vom Betreuungsdienst 36 Bewohner und einige Angehörige begrüßen. Die Stimmung im Saal war gut- selbst die Musiker sagten, sie haben gemerkt, dass das Publikum „dabei“ ist und wollten gar nicht mit dem Singen aufhören.
Unsere Bewohner sangen begeistert mit, klatschten und schunkelten und bei dem einen oder anderen flossen Tränen der Freude/Erinnerung.
Die Musik der Silberlocken hat unseren Bewohnern so gut gefallen, dass sie bestimmt nicht das letzte Mal bei uns im Hause waren.
Zwei der Musiker (Rudi Reiser und Robert Cerato) waren im letzten ¾ Jahr auch schon mehrmals bei uns zu Gast und erfreuten unsere Bewohner als Gitarrenduo mit alten Volks- und Heimatliedern.
Julia Schütz
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"Unsere Bewohnerinnen und Bewohner können über ihr Leben selbst bestimmen"
Der Senioren-Residenz Sankt Sebastian in Dudenhofen wurde zum zweiten Mal in einem Gutachten Lebensqualität im Pflegeheim attestiert
Seit heute haben wir es wieder schwarz auf weiß:
Respektvoller Umgang, Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind für unsere Bewohnerinnen und Bewohner in unserer Einrichtung jederzeit gewährleistet.
Das bestätigt die Urkunde mit dem grünen Haken, die von der BIVA e.V., der einzigen unabhängigen und bundesweiten Interessenvertretung, die sich für die Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Wohn- und Pflegeeinrichtungen einsetzt.
Wir wissen, dass sich die Seniorinnen und Senioren in unserem Hause wohlfühlen, umso mehr freuen wir uns, dass uns dies wiederum von einem unabhängigen Gutachter bestätigt wurde. Diesem stand unsere Einrichtung einen ganzen Tag lang offen.
Die Begutachtung umfasste 121 Fragen, gerichtet an die Einrichtungsleitung Frau Evi Ehrhardt- Steck und den Heimbeiratsmitgliedern Herrn Peter Patzer (Vorsitzender), Frau Roswitha Bettag ( stellv. Vorsitzende) Frau Erika Lang ( Mitglied ) Herr Karl-Heinz Koch ( Ehrenmitglied).
Die Detailergebnisse unserer Begutachtung findet jeder Interessierte im Internet unter www.heimverzeichnis.de .
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„Orientalischer“ Tanz in den Mai in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian
Am Samstag den 30. April 2011 feierte die Residenz den „Tanz in den Mai“ auf orientalische Weise.
Die „Offene Selbsthilfegruppe“ engagierte hierfür die Bauchtanzgruppe „Shalimar“ die uns über zwei Stunden die Geschichte des Rosen-Königs aus dem fernen Osten tänzerisch darboten.
Die 8 Tänzerinnen bezauberten die Bewohner in bunten Kostümen und mit eleganten Bewegungen.
Der Speisesaal und die Bühne waren im orientalischen Stil geschmückt und auch die Tische waren entsprechend geziert.
Zur Verpflegung gab es zahlreiche Kuchenspenden und am Abend zauberte unser Koch ein orientalisches Menü mit arabischem Schmorfleisch mit Früchten und Safrankartoffeln.
Die Bewohner tanzten mit den Tänzerinnen noch bis in den Abend und so ging wieder einmal eine wunderbare Veranstaltung in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian zu Ende.
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Kleines Konzert am Nachmittag in der Seniorenresidenz
St. Sebastian in Dudenhofen
Klassisch, aber dennoch frühlingshaft leicht war das Programm des Ensemble Spirale Speyer, am Samstag ,den 9.4.2011. Die Familien Dorothea und Eberhard Cherdron, sowie Rita und Franz-Georg Rössler verzauberten die Senioren mit Klavier, Blockflöte, Altblockflöte und Viola da Gamba.
Klassisch, aber dennoch frühlingshaft leicht war das Programm des Ensemble Spirale Speyer, am Samstag ,den 9.4.2011. Die Familien Dorothea und Eberhard Cherdron, sowie Rita und Franz-Georg Rössler verzauberten die Senioren mit Klavier, Blockflöte, Altblockflöte und Viola da Gamba.
Bei der klassischen Interpretation von „Alle Vögel sind schon da“ (Wunsch der 100 jährigen Bewohnerin Frau Steiger) sangen Gäste und Bewohner begeistert mit. In der circa 20 minütigen Pause überzeugte die 14-jährige Gymnasiastin Petra Schwartze mit einem eigenen kleinen Klavierprogramm.
Initiator des schönen und gelungenen Nachmittags in St. Sebastian war die offene Selbsthilfegruppe unter der Leitung von Herrn P. Patzer. Er und seine fleißigen Helfer verwöhnte die Senioren mit Kaffee und Gebäck, sowie einem herzhaften Imbiss zum Abschluss.
Stefanie Treutle
Betreuungsdienst
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Basteln mit Kindern der „KITA Naseweis“ Dudenhofen
Zu unserer üblichen Kreativ-Runde besuchten uns am vergangenen Mittwoch
11 Kinder im Alter von 3-5 Jahren von der KITA Naseweis aus Dudenhofen.
Zusammen mit 2 Erzieherinnen und Frau Hook vom Betreuungsdienst, wurde
im Speisesaal Osterschmuck aus Tonpapier gebastelt. Sowohl die Kinder als auch die 12 Bewohner der Seniorenresidenz St. Sebastian waren mit Eifer und voller Begeisterung dabei. Für unsere Bewohner war es eine große Freude mit den Kindern eine schöne Stunde zu verbringen. Es ist schon Tradition geworden, dass uns Kinder der KITA Naseweis regelmäßig besuchen.
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Offenes Singen mit der Liedertafel am 25.03.2011
Ende März fand bei uns in der Seniorenresidenz St.Sebastian eine öffentliche Veranstaltung mit der Liedertafel Dudenhofen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule statt: Singen alter Volkslieder. Ca. 60 Besucher aus Dudenhofen und der näheren Umgebung waren gekommen, um zusammen mit unseren Bewohnern zu singen. Für musikalische Begleitung war auch gesorgt: Frau Kratz mit ihrem Akkordeon und ein Mundharmonikaspieler.
Herr Klein von der Liedertafel führte durch das Programm und las zwischen den Liedern Frühlingsgedichte und –texte vor .Alte Volks- und Heimatlieder wie z.B.“Im schönsten Wiesengrunde“,“Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Horch was kommt von draußen rein“ usw. weckten bei den Bewohnern Erinnerungen an früher . Herr Klein hatte extra Liederhefte zusammengestellt und verteilt, doch die meisten unserer Bewohner kannten die Liedtexte und konnten auswendig mitsingen. Alle waren mit Eifer und Begeisterung beim Singen dabei und wollten gar nicht mehr aufhören. Herr Klein versprach uns, im Herbst noch mal zu uns zum gemeinsamen Singen zu kommen und war auch sehr angetan vom regen Interesse am Singen alter Lieder.
Julia Schütz-Betreuungsdienst
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Ballettaufführung der Kinderballettgruppe Frau Hünecke
Im Februar war die Kinderballettgruppe der Diplom –Tänzerin und Tanzpädogogin Frau Hünecke zum zweiten Mal zu einer Aufführung bei uns im Haus. Der Speisesaal war mit vielen Bewohnern, Angehörigen und Eltern der Ballettkinder gut gefüllt und guter Laune.
Ca. 30 Kinder im Alter von 4-12 Jahren- hatten mit ihrer Lehrerin ein kurzweiliges Programm „Der Puppenladen“ zusammengestellt. Es gab chinesische und italienische Puppen,eine Ballerina, Matrosen und kleine Mäuse, die ihre erlernten Ballettkünste zeigten.
Vor allem die individuellen Kostüme bis hin zum weißen Tutu und auch die Tanzkünste begeisterten unsere Bewohner.
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Wir freuen uns auch auf Ihren Besuch in unserer Caféteria!
Hier erwartet Sie ein freundliches und fleißiges Serviceteam in gemütlicher Atmosphäre. Viele gesellige Veranstaltungen und Familienfeiern begeistern immer wieder Jung und Alt.
 
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Frontcooking -Schaukochen
„Viele Senioren decken durch ihre Nahrungsaufnahme nicht einmal den Eigenbedarf und verlieren so viel Gewicht, dass Gesundheit und manchmal sogar Leben bedroht sind. Studien haben herausgefunden, dass jeder fünfte Senior zu wenig isst.” Jürgen Martin Bauer von der Universität Erlangen. (Internet: Seniorenland 01-2010)
Diesem Trend entgegen zu wirken, hat sich die Offene Selbsthilfegruppe in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian zum Ziel gesetzt. Wir wollen unseren Bewohnern, in Zusammenarbeit mit der Küchenabteilung, das gesunde Essen durch Schau-Kochen (Frontcooking) mit einer „Mobilen Küche“ im individuellen Rahmen noch schmackhafter machen und zum Probieren animieren – betrifft es doch das Selber-Kochen (z. B. im Betreuten Wohnen) und Essen mit Genuss. Durch die guten Gerüche wird der Appetit angeregt.
Das Angebot soll von der Zubereitung kleiner warmer Speisen, über gesunde Salate bis hin zu Fingerfood (kleinen Häppchen) führen. Die „Mobile Küche“ kann dann in allen Wohnbereichen Anwendung finden.
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Lesearbeitsplatz und Handlesegerät für Sehbehinderte
Ein Lesearbeitsplatz besonderer Art steht ab sofort schwer sehbehinderten Bewohnern in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian in Dudenhofen und natürlich allen Besuchern zur Verfügung. Nun gibt es für sie eine neue Chance, wieder etwas sehen zu können - Fotos anschauen, Zeitungsartikel zu lesen oder ähnliches.
Zitat aus dem A/O Hunte Report: "Eine Untersuchung der Universitäts-Augenklinik in Mainz hat gezeigt, dass Patienten mit einer hochgradigen Sehbehinderung die Hälfte ihrer verbleibenden Lebenszeit opfern würden, um von ihrem Leiden gänzlich befreit zu sein. Aber auch mit eingeschränkter Sehkraft lässt sich der Alltag erheblich erleichtern."
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Seit März 2008 beliebt:
" A l l e s t a n z t "
So ist die OFFENE SELBSTHILFEGRUPPE in der Senioren-Residenz bemüht, alle zwei Monate eine abwechslungsreiche Veranstaltung mit Livemusik und Tanzgelegenheit zu organisieren. Mit dazu gehört natürlich auch Kaffee, Kuchen und zur Abendbrotzeit ein Imbiss. Zu den gern gehörten Musikern zählen z. B. "Die Sorgenbrecher" Heinz & Reinhard mit ihren beschwingten Liedern.
Zum Tanz werden dann wieder alle Bewohnerinnen und Bewohner, besonders die Station B 1 Geronto, alle Rollstuhlfahrer, Angehörige und Gäste von der Alzheimer Selbsthilfegruppe Neustadt a. d. Weinstraße herzlich eingeladen. Manch Angehöriger staunte schon, was die Mutter oder Vater noch alles kann. Selbst Rollstuhlfahrer lässt die flotte Musik ungeahnt mitreißen.

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Von hier aus ein kleiner Gruß an alle Pflegekräfte in allen Einrichtungen!
Danke für die tägliche Mühe und Sorge um unsere Bewohnerinnen und Bewohner.
 
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Der HEIMBEIRAT 2010 - 2012:
Mitglieder:
>Heimbeiratsvorsitzender: Herr Peter Patzer
>Stellvertretende Vorsitzende: Frau Erika Lang
>Stellvertretende Vorsitzende: Frau Roswitha Bettag
>Herr Bruno Kudraß
>Herr Wolfgang Reinwald
>Ehrenmitglied: Frau Franziska Wurz
>Nachfolgekandidatin: Frau Roswitha Kudraß
Aufgabe des Heimbeirates, der für eine Zeit von zwei Jahren gewählt wird, ist es, sich um die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner einzusetzen. Er trifft sich quartalsweise.
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Ärzte- und Hilfsmittel-Service
Um unseren Bewohnern auch medizinisch allen Komfort zu bieten, arbeiten Einrichtungsleitung und Offene Selbsthilfegruppe eng mit den hiesigen Ärzten zusammen. So kommen neben den Hausärzten auch andere wichtige Fachärzte ins Haus.
Folgende Fachärzte sind bei uns regelmäßig zur Visite:
Zahnarzt: Herr Bender
Augenarzt: Herr Dr. Jakumeit
Hautarzt: Herr Dr. Kröhl
Neurologe: Herr Dr. Ditzen
HNO: Frau Dr. Rasche-Prem
Zur besseren Koordinierung des Services und schnelleren Versorgung der Bewohner mit Hilfsmitteln wie z. B. Rollatoren und Rollstühlen wird ab 2009 ein
Hilfsmittelbeauftragter
in der Senioren-Residenz eingesetzt. So besteht jetzt schon ein guter direkter Kontakt zwischen dem Beauftragten Herrn Sauerhammer und der Firma Simon.
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Schulung, Anleitung und Weiterbildung der Alltagsbegleiter
Menschen mit Demenz brauchen einfühlsame, kompetente, verständnisvolle „Begleiter“
durch den Alltag, die Alltagsbegleiter. Die Betreuungsangebote der Alltagsbegleiter sind seit 2009 in die Wohnbereiche integriert und werden von den Bewohnern sehr positiv empfunden. Gemeinsam mit dem Betreuungsdienst wurde ein Wochenplan erstellt. Das Konzept von Frau Ehrhardt-Steck erstellt, wurde in den einzelnen Bereichen umgesetzt. Schulungsprogramm:
Geborgenheit, Zuwendung vermitteln, Wertschätzung
vorhandene Fähigkeiten (Ressourcen) erhalten und fördern
Freude bereiten, Leidenschaften herauskitzeln
Rituale, Gestaltung des Zimmers
mit Musik Zugang zur Lebensqualität, Tagesstruktur
Verhaltensauffälligkeiten erkennen
Widerspruch und Konfrontation mit Angehörigen
Biographiearbeit mitgestalten.
Das vorhandene Demenzkonzept wurde ausführlich erklärt und verständlich gemacht.Den Alltagsbegleitern wurden viele Tipps im Umgang mit Demenzkranken (Verständnis für die Kranken, emotionale Zuwendung) gegeben. Erinnerungsarbeit und Biographiefragebogen wurden erläutert und Kurzbiographien der Bewohner bereitgestellt.
So wird das Arbeiten, dass allen sehr viel Freude bereitet, auch eine qualitativ hochwertige Arbeit.
(Betreuungsdienst)
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An dieser Stelle allen unseren Besuchern die herzlichsten Grüße,
vielen Dank für den Besuch unserer Internetseiten und
bleiben Sie gesund!
Ihre Senioren-Residenz
Sankt Sebastian
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