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150 Jahre Konvikt
Am 23.06.2012, ab 11.00 Uhr möchte die Senioren-Residenz Sankt Antonius das 150jährige Jubiläum des ehemaligen Konvikts mit einem Festakt begehen. Geplant sind unter anderem ein Gottesdienst und Erzählungen aus der bewegenden Geschichte des Konvikts. In diesem Zusammenhang sucht die Einrichtung Mitwirkende für diese Veranstaltung. Ehemalige Schüler des Konvikts, die gern aus dieser Zeit erzählen möchten oder Damen und Herren, die unser Gebäude noch aus anderen Zeiten kennen, sind herzlich eingeladen sich in der Senioren-Residenz Sankt Antonius zu melden und die Veranstaltung mit zu gestalten. Ansprechpartner: Dajana Reufels, Tel.: 02644/944 0 oder per E-Mail:
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Ausstellung „Farbspuren“ in der Senioren-Residenz Sankt Antonius
Als „wunderschöne Momente“ bezeichnet Sandra Wolf die Zeit, die sie mit der Malerei verbringt. In dieser Zeit kann sie ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen.Sandra Wolf ist 1974 in Neuwied geboren und machte 1994 ihr Abitur. Bis zum Jahr 2000 studierte sie Diplom-Heilpädagogik an der erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität in Köln. Die Künstlerin malte schon als Kind gern. Im Gymnasium war eines ihrer Hauptfächer Kunst und während des Studiums wählte sie Kunsttherapie als Schwerpunkt. Die erlernten Grundlagen und Techniken der Malerei wurden von ihr eigenständig immer weiter entwickelt. Heute arbeitet sie hauptsächlich mit Acryl und Öl. Die Ausstellung ist für alle Interessierten noch bis Ende März in der Senioren-Residenz Sankt Antonius in Linz in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu betrachten.
Senioren-Residenz Sankt Antonius ALAAF !!
Am Donnerstag, 09.02.12 traditionell eine Woche vor Weiberfastnacht, war es endlich wieder so weit: Die Kapelle der Senioren-Residenz Sankt Antonius wurde zur Karnevals-Hochburg. In der schön geschmückten Kapelle versammelten sich die Bewohner und pünktlich um 15.00 Uhr begann das Programm. Nach der Eröffnung durch Einrichtungsleitung Sven Lefkowitz gab es zuerst einmal Kaffee und Berliner. Dann folgte ein Höhepunkt nach dem anderen: Prinz Marcus I. mit seinem Gefolge stattete den Bewohnern seinen Besuch ab und brachte richtig Schwung ins Haus. Die drei Linzer Möhnen, Renate Weber, Jutta Demuth und Evelyn Wendel hatten alle Hände voll zu tun. Sie führten gekonnt durch das Programm des Nachmittags und brachten mit Anfeuerungsrufen die richtige Stimmung in den Saal. Lauten Applaus bekamen die Rasselbande von Blau-Weiß, die Ohlenberger Tanzflöhe, die Minirööpe aus Dattenberg und die Magic Majorettes aus Sinzig für ihre großartigen Darbietungen. Die „Fidelen Lück“, unsere Gäste aus der Tagespflege, brachten mit ihrer Vorführung richtig Stimmung in den Saal. Die Bewohner streckten fleißig ihre Hände zum Himmel. Im Anschluss trat der „Bergsteigerchor Dolomiti“, der aus Mitarbeitern des Betreuungsdienstes bestand, auf und sang „La Montanara“. Ein weiterer Höhepunkt mit viel Applaus war der Zillertaler Hochzeitstanz, getanzt von Einrichtungsleitung Sven Lefkowitz und Pflegedienstleitung Gabriele Ladentin. Gemeinsam mit allen wurden bekannte Schunkellieder gesungen und so ging ein Nachmittag mit guter Stimmung dem Ende entgegen. „Das war dieses Jahr die schönste Karnevalfeier“ hörte man die Bewohner schwärmen. Na dann, Senioren-Residenz Sankt Antonius Alaaf! Bis zum nächsten Jahr.Text: Monika Jopp-Hoever


Der Prinz in der Senioren-Residenz Sankt Antonius Der Prinz mit Sven Lefkowitz, Gabriele Ladentin, Christa Frömbgen
Ausstellung: „DreiSichten“ von Dr. Heiner Kussmaul
Seit über 40 Jahre beschäftigt sich Dr. Heiner Kussmaul, 1943 in Stuttgart geboren, mit Malerei und Grafik. Seine Werke konnten schon in vielen Ausstellungen besichtigt werden, im Kreis Neuwied zum Beispiel im Waldbreitbacher Rathaus, im Schloss zu Engers und im Mutterhaus der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Hausen, sowie Altes Königliches Kurhaus Bad Reichenhall und Berlin-Charlottenburg.
Motive aus Städten und der Region, Eindrücke von seinen Reisen und abstrakte Bilder bilden ein buntes Kaleidoskop. Die Bilder inspirieren den Betrachter zu eigenen Wahrnehmungen. Dr. Kussmaul versteht es meisterlich, vom Allgemeinen auf das Wesentliche zu abstrahieren. Durch warme Farben schafft er Nähe und eine angenehme Atmosphäre, außerdem wirken die warmen Farben aktiv, erregend und belebend auf den Betrachter. Die Kunstwerke vermitteln einen Eindruck von Freude und Liebe.
Die Senioren-Residenz Sankt Antonius freut sich, mit ihm einen vielseitigen Künstler gefunden zu haben, der mit seinen Bildern die Räume der Einrichtung schmückt.
Die Ausstellung ist vom 10.10.2011 bis 31.12.2012 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Senioren-Residenz Sankt Antonius zu betrachten.
Dr. Heiner Kussmaul
Verbraucherfreundlichkeit erneut bestätigtSenioren-Residenz Sankt Antonius erhält auch 2011 den „grünen Haken“
Die Senioren-Residenz Sankt Antonius ist weiterhin „verbraucherfreundlich“. Dies ergab die Prüfung der Einrichtung durch die unabhängige Bundesinteressenvertretung der Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA), der sich die Senioren-Residenz Sankt Antonius auch in diesem Jahr freiwillig unterzogen hat. Die Urkunde mit dem „grünen Haken“ hängt zur Freude der Bewohner und Mitarbeiter im Eingangsbereich der Senioren-Residenz Sankt Antonius.
Die Einrichtung wurde einen ganzen Tag von der BIVA zu den Bereichen Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde getestet. Faktoren wie Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre, Beteiligung am gesellschaftlichen Leben, Mitwirkung bei heiminternen Angelegenheiten sowie ein freundlicher und respektvoller Umgang spielen dabei eine große Rolle.
Die Einrichtungsleitung wurde von einem externen Gutachter interviewt. Gemeinsam mit den Bewohnern nahm dieser das Mittagessen ein. Er sprach mit dem Bewohnerbeirat und führte eine Hausbegehung durch. Von den insgesamt 121 Kriterien müssen mindestens 80 Prozent erreicht werden, damit die BIVA einer Pflegeeinrichtung das Prädikat „Verbraucherfreundlichkeit festgestellt“ verleiht.
Auf der homepage www.heimverzeichnis.de werden die Ergebnisse der BIVA veröffentlicht. Das Verzeichnis bietet eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des passenden Heims. Gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Durch das positive Ergebnis findet die Senioren-Residenz Sankt Antonius ihr Leitmotiv „Kompetenz, Menschlichkeit, Lebensfreude“ wieder bestätigt.
Neueröffnung des Friseursalons in der Senioren-Residenz Sankt Antonius
Bereits Anfang Juli eröffnete Stephanie Neifer ihren Friseursalon in der Senioren-Residenz Sankt Antonius.
In dem gemütlich eingerichteten Raum bietet sie sowohl den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senioren-Residenz Sankt Antonius, als auch anderen Interessierten ihre Dienste an.
Stefanie Neifer besuchte bis Juni 2011 eine Qualifizierung zur „Naturcosmetin“ bei der VHS, die sie erfolgreich bestand. Die dort gewonnen Erkenntnisse und Erfahrungen möchte sie nun in ihren Salon mit einbringen. Ihr ist wichtig mit natürlichen Produkten zu arbeiten. Sie schenkt ihren Kundinnen und Kunden nicht nur eine neue Frisur, sondern auch Momente des Wohlfühlens und der Entspannung.
Die Senioren-Residenz Sankt Antonius gratuliert ihr zur Eröffnung und wünscht viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit.
Am 9. September 2011 von 14.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr findet ein Tag für´s Wohlbefinden und die Schönheit von innen und von außen gemeinsam mit Rita Weißenfels statt. Interessierte sind herzlich eingeladen und können sich über die Neuerungen informieren.
Stephanie Neifer in ihrem neuen Friseursalon
Erfolgreicher Abschluss 2011
Im Sommer 2011 beendeten Jessica Fuhrmann, Paulina Kosecka und Eva von Zuromski erfolgreich ihre dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin. Die Senioren-Residenz Sankt Antonius freut sich, dass zwei der neuen examinierten Fachkräfte nun die Mitarbeiter der Einrichtung auf den Wohnbereichen 3 und 4 unterstützen. Ihre Ausbildung absolvierten sie an der Alice-Salomon-Schule Neuwied.
Im Sommer 2011 beendeten Jessica Fuhrmann, Paulina Kosecka und Eva von Zuromski erfolgreich ihre dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin. Die Senioren-Residenz Sankt Antonius freut sich, dass zwei der neuen examinierten Fachkräfte nun die Mitarbeiter der Einrichtung auf den Wohnbereichen 3 und 4 unterstützen. Ihre Ausbildung absolvierten sie an der Alice-Salomon-Schule Neuwied.
Das Ambulante Hospiz Neuwied führte in der Senioren-Residenz Sankt Antonius eine Schulung für Hospizhelfer durch, den Grundkurs vom 26.10.-13.12.2010 und den Aufbaukurs vom 22.03.-27.05.2011. Ulrike Adenauer und Nina Seib nahmen an dieser Weiterbildung teil und sind seit Mai 2011 ehrenamtliche Hospizhelfer. Sie begleiten schwerstkranke, sterbende Menschen und deren Angehörige und Freunde.
Die Senioren-Residenz Sankt Antonius gratuliert ihren Mitarbeitern zum erfolgreichen Abschluss und wünscht ihnen viel Erfolg bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.
von links: Ulrike Adenauer, Nina Seib, Gertrud Rüth, Einrichtungsleitung,
Sven Lefkowitz, Pflegedienstleitung
Projekt der Alice-Salomon-Schule in der Senioren-Residenz Sankt Antonius
Die Schüler und Schülerinnen der Alice-Salomon-Schule besuchten einen Wohnbereich der Senioren-Residenz Sankt Antonius.
Unter der fachkundigen Anleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Schwetje wurden die Vorbereitungen auf dem Wohnbereich getroffen. Es wurde geschnippelt, gemixt und gerührt. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern backten sie Apfelpfannkuchen und bereiteten Bananenquark zu.
Allen hat dieser Nachmittag viel Spaß gemacht und für die Schülerinnen und Schüler war es ein fröhliches Lernen für den Bereich „Betreuung“.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bbs-linz.de/
Schüler der Alice-Salomon-Schule
Eröffnung der Ausstellung „Ostpreußische Impressionen“ – Landschaftsansichten
In der Kapelle der Senioren-Residenz Sankt Antonius fand am 02.08.2011 die Eröffnung der Ausstellung „Ostpreußische Impressionen“ – Landschaftsansichten an.
Klaus Dietrich bereist seit 1979 in regelmäßigen Abständen seine alte Heimat, das heute dreigeteilte Ostpreußen. Mit seiner Kamera hält er auf seinen Reisen, die Eindrücke fest, die mit ihrer Aussagekraft bestechen. Es sind Bilder aus einer dünn besiedelten Landschaft, dem Land der tausend Seen. Die Wahl der Bilder bezweckt, die Schönheit der Region vorzustellen. Seine Aufnahmen spiegeln die Freude an der Natur und die Liebe zur schönen alten Heimat wieder. Durch seine vielen Reisen hat er zu jedem Bild eine Vielzahl von Geschichten und Anekdoten zu erzählen.
Den interessierten Betrachter erwarten Bilder, denen er eine besondere Zuneigung widmet und die mit ihren typischen Inhalten und eigener Atmosphäre erfreuen.
Die Ausstellung ist bis zum 30.09.2011 in den Räumen der Senioren-Residenz Sankt Antonius zu besichtigen.
Klaus Dietrich mit einem Teil seiner Gäste
„Cantabile Tilsit“
Am 28. Juni 2011 bekamen die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz Sankt Antonius nachmittags in der Kapelle ein wunderbares Konzert geboten.
Eine Stunde lang begeisterte das a-capella-Vokalensemble „Cantabile Tilsit“, bestehend aus 5 jungen russischen Sängerinnen in farbenfrohen folkloristischen Gewändern das Publikum.
Unter dem Motto „Eine musikalische Weltreise“ erklangen russische und polnische Volkslieder, aber auch deutsche Weisen wie „Die Loreley“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“, Gospels und internationale Gesänge, wie ein jüdisches Potpourri, italienische Operette oder „Clap your hands“ von Gershwin.
Die 5 Sängerinnen stammen aus der Stadt Sowjetsk, dem russisch gewordenen Tilsit an der Memel in der Region Kaliningrad, früher Ostpreußen. Sie haben alle Musik und Gesang studiert, unterrichten an verschiedenen Musikschulen der Region und singen in größeren Chören mit. Einige sind auch Kantorinnen in größeren kirchlichen Gemeinden.
Das Quintett wurde 1994 gegründet und kommt seit 1997 jedes Jahr nach Deutschland, um in den Regionen Köln/ Bonn und Kiel/Holstein aufzutreten. Auch 3 CDs hat das Quintett bereits aufgenommen.
„Cantabile“ ist eine Bezeichnung für leichte Musikstücke, z.B. bei Mozart, bei denen der Part der Geige auch von einer Singstimme übernommen werden kann und bedeutet „singbar“ oder „liedhaft“.
Erst nach einer Zugabe durfte sich das Ensemble vom Publikum in der Senioren Residenz unter lautem Beifall verabschieden.
Gabriele Ginter-Reinke,Betreuungsdienst
Sommerfest in der Senioren-Residenz Sankt Antonius
"ALOHA“ so begrüßt man sich auf Hawaii und so wurden auch die zahlreichen Gäste am Samstag, 18.06.2011 zum diesjährigen Sommerfest der Senioren-Residenz Sankt Antonius in Linz begrüßt. Jeder der unseren Innenhof betrat, erhielt als persönliche Begrüßung von Einrichtungsleitung Gertrud Rüth und Pflegedienstleitung Sven Lefkowitz eine Blumenkette umgehängt. Das war schon gleich zu Beginn ein wunderschönes, buntes Bild.
Mit einer kleinen Ansprache eröffnete Gertrud Rüth das diesjährige Sommerfest zum Thema „Hawaii“. Auch Verbandsbürgermeister Günter Fischer und Stadtbürgermeister Adi Buchwald begrüßten die Gäste. Anschließend wurde zuerst einmal für das leibliche Wohl gesorgt. Viele fleißige Hände halfen, alle mit Kaffee und Kuchen zu bedienen.
Es folgte ein buntes Programm. Die Tagesgäste zeigten einen Fächertanz im Sitzen, einstudiert von unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Cäcilie Weber-Zielke. Hawaiianisch mit Bastrock und Hüftschwung und vielen bunten Bändern boten die Tagesgäste auch noch einen Tanz zu der Musik „Winni-Winni“. Bewohner unseres Sonnenhofes sangen uns, was auf Hawaii fehlt: „Es gibt kein Bier auf Hawaii“. Mit viel Schwung und karibischem Rhythmus sang Harry Belafonte den Bananen-Boat-Song, dargestellt von Moselle Adams, Cäcilie Weber-Zielke und Monika Jopp-Hoever. Die Bitte um ein Bananenbrot brachte Svenja Trier gekonnt mit dem Lied „Theo, mach mir ein Bananenbrot“ vor. Aus Leubsdorf „auf Hawaii“ war extra die Seniorinnen-Tanzgruppe angereist und führte uns einen Hulatanz vor, einstudiert von Monika Jopp-Hoever. Mit den bunten Röcken und Blumenketten sah die Gruppe wirklich hawaiianisch aus. Zum Abschluss machte uns das hauseigene Karibik-Blechdosen-Orchester eine lautstarke Freude mit dem Musikstück „A LA LA LA Long.
Alle Präsentationen wurden von den Gästen mit großem Beifall bedacht.
Und wieder war es ein gelungenes Fest, bei dem auch der Wettergott mitspielte und es nicht regnen ließ.
Monika Jopp-Hoever, Betreuungsdienst
 
Die Seniorentanzgruppe Svenja Trier

Cäcilie Weber-Zielke, Monika Jopp-Hoever, Moselle Adams
„Schön ist die Welt“
Aquarellausstellung von Hans-Joachim Schmitz
"Was immer du tun kannst – und wovon du träumst, fange es an. In der Kühnheit liegt Genie und Magie.“ Diesen Ausspruch des Dichters J.W. von Goethe hat sich Hans-Joachim Schmitz seit seinem Ruhestand vor fünf Jahren zu Eigen gemacht. Als langjähriger leitender Mitarbeiter der Kreissparkasse Kaiserslautern hatte er keine Zeit, sich mit seinen musischen Talenten zu beschäftigen. Dafür widmet er sich diesen jetzt als Rentner umso mehr. Der Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens liegt auf dem Gebiet der Aquarellmalerei.In den Monaten Mai bis Juli besteht Besucher der Senioren-Residenz Sankt Antonius Linz am Rhein Gelegenheit, Einblick in die Malergebnisse von Hans-Joachim Schmitz zu bekommen. Die Ausstellung enthält überwiegend Aquarellgemälde aber auch ein Ölbild sowie einige Acrylgemälde. Seine Motive findet er bei Spaziergängen, Tagesausflügen, Malkursen und Urlaubsreisen. Damit ihm keine Motive verloren gehen, hält er diese zumeist mit seiner Digitalkamera fest. Inzwischen ist sein Motiv-Fundus so umfangreich, dass er aus der Vielzahl von Bildern viele attraktive Aquarellmotive auswählen kann.Lassen wir uns überraschen, welche Entwicklung seine Malkunst nimmt und welche Ergebnisse sie in den kommenden Jahren hervorbringt. Man kann gespannt sein auf künftige Ausstellungen. Zur Vernissage am Freitag, den 13.05.2011 um 18.00 Uhr in der Kapelle der Senioren-Residenz Sankt Antonius laden wir alle Interessierten herzlich ein.Weitere Informationen über Hans-Joachim Schmitz findet man im Internet unter www.hans-joachim-schmitz.de

Hans-Joachim Schmitz bei der Arbeit
Hunde in der Senioren-Residenz Sankt Antonius
Die Erfahrung zeigt, dass alte und kranke Menschen auf Tiere mit Freude reagieren.
Kaninchen und Hunde zu Besuch in Seniorenheimen und sogar im Krankenhaus, Pferde und Delfine als Therapeuten bei schwer behinderten Kindern und Schwerstkranken – dieser Therapieansatz setzt sich langsam durch. Etwa seit Anfang der 60er Jahre wird die Therapie mit Tieren wissenschaftlich erforscht. Doch schon viel früher hat man Tiere herangezogen, um die Gesundheit von Menschen positiv zu beeinflussen. Menschen, die an Demenzerkrankungen leiden und kaum in der Lage sind, über ihr früheres Leben zu sprechen, tauen im Kontakt mit Tieren auf. Sie sind wacher, entspannter und offener im Zusammentreffen mit anderen Menschen. Gerade ältere Menschen und Kinder reagieren auf eine Berührung mit Tieren sowohl psychisch als auch physisch.
Bereits seit einigen Jahren gibt es einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senioren-Residenz Sankt Antonius, die ihre Hunde mit in die Einrichtung bringen. Monika Jopp-Hoever, Mitarbeiterin des Betreuungsdienstes, brachte bereits vor zehn Jahren ihren Hund Rocky mit. Leider ist er vor einem Jahr verstorben. Lange hielt sie es ohne Hund nicht aus und sie hat wieder einen Eurasier, der sie auf Schritt und Tritt begleitet. Hinzu gekommen ist noch die Pekinesendame Pia.
Seit neuestem ist auch Pflegedienstleiter Sven Lefkowitz „auf den Hund gekommen“. Seine „Astra“ ist begeistert von ihm, sowie den Seniorinnen, Senioren und Mitarbeitern.
Miriam Stüger, stellvertretende Wohnbereichsleitung, wird von ihrem Hund Zorro begleitet.
Das Mitbringen der Hunde ist in der Senioren-Residenz Sankt Antonius mit einigen Auflagen verbunden. Die Tiere müssen regelmäßig von einem Tierarzt untersucht werden. Neben den benötigten Impfungen stehen die prophylaktischen Behandlungen im Vordergrund. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Bereiche werden im Umgang mit den Hunden geschult. Selbstverständlich können und dürfen die Tiere nicht in jedes Zimmer und in jeden Bereich.
Heute gibt es abwechselnd drei bis vier Hunde, die ständig mit ihren Frauchen oder Herrchen „arbeiten gehen“ und die Bewohnerinnen und Bewohner tagtäglich mit ihrer Anwesenheit und ihrem munteren Wesen erfreuen. Die Vierbeiner besuchten einige der Seniorinnen und Senioren in den Zimmern. Strahlende Augen sind der Dank für diese Stippvisiten. Alle Hunde sind zahm und mittlerweile fester Bestandteil der Einrichtung.
Bei schönem Wetter besteht eventuell auch die Möglichkeit, einen Hund zu einem ausgedehnten Spaziergang auszuleihen. Eine Wanderung am Rhein bietet sich an.
Die Tiere sind eine liebgewordene Bereicherung für die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz Sankt Antonius.
 
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